H

Hauptmenü - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - >

< - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Main menue

Archivübersicht  - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - >

< - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - -   Archive overview

 

Der "Wiener Looping" 1982
im Originalzustand im
Wiener Prater, Österreich.

"Wiener Looping" in its
original condition in 1982 at
Prater park in Vienna, Austria.

 

1992 im englischen Flamingo Land.

At Flamingo Land
in England, 1992.

 

 

Die Station, in der die Strecke
S-förmig verläuft, befindet sich in der Mitte des Loops.

The station with it's s-like track is located in the
centre of the loop.

 

 

 

 

Fertig zum Start:
Unter der Station befindet
sich das Antriebsaggregat.

Ready to go:
The machinery-unit is located under the station.

 

Das zweite, nachgerüstete Antriebsaggregat.

Later on, a second drive unit was added.

 

germanflag.gif (150 Byte) BESCHREIBUNG:

Höhe des Turms: ca. 40 m
Loopingdurchmesser: ca. 14 m
Sitzplätze: 1 Zug, 6-gliedrig für 24 Personen
Kapazität: ca. 1400 Personen/h
Antrieb: Schwungrad mit Generator und Gleichstrommaschine, Verteilergetriebe und anschließende Friktionseinheiten verbunden durch Gelenkwellen. Der Antrieb dient gleichzeitig auch als Bremse.
Fahrweise: 12 Meter rückwärts am hinteren Turm empor, dann schnell vorwärts durch den Bahnhof und durch die 270 Grad Halbschraube hindurch in die Loopingeinfahrt. Durch den Looping hindurch, über eine Linkskurve in den Turm hinein auf 38 Meter Höhe. Nach dem Stillstand rückwärts in gleicher Fahrt den hinteren Turm empor auf 25 Meter Höhe, stillstehend und vorwärts abbremsend in den Bahnhof.
Diese Anlage ist eine der bekanntesten und gleichzeitig umstrittensten aus dem Hause Schwarzkopf. Bekannt, da es sich bei diesem "Shuttle Loop" um einen transportablen Prototyp handelt. Umstritten auf Grund der Intensität der Fahrt. Ursprünglich sollte die Anlage ab 1982 unter dem Namen "Wiener Looping" im "Prater" in Wien, Österreich laufen (oberes Foto). Wegen des hohen Geräuschpegels der Bahn selbst gab es jedoch in Wien keine Zulassung.

Folgende Information ist lediglich eine "Zeitungsente":
Aufgrund des hohen Schallpegels und des lauten Schreiens der Fahrgäste forderte eine Bürgerinitiative den sofortigen Abbau und die Stadtväter entschieden nach der Tatortbesichtigung: weg mit dem Ding! 

Die Bahn wurde an die "Circus World" in Haines City, USA, verkauft. Den dortigen Betreibern war die Fahrweise ebenfalls zu heftig und so wurde die Bahn abgebaut. Kurz darauf wurde besagter Park geschlossen. Auf dem Gelände eröffnete zwar ein neuer Park, "Boardwalk and Baseball", allerdings baute man die Bahn nicht mehr auf. Nach verwahrloster Zeit auf dem Parkgelände erwarb die deutsche Schaustellefirma Goetzke die Anlage 1988. So ging es zurück nach Deutschland, wo sich die Firma BHS der Sache annahm und eine komplette Überholung durchführte. Ein zweiter Antrieb sorgte von nun an dafür, das beim Start weniger Kraft nötig war. Dadurch wurde der Verschleiß reduziert und demzufolge auch die Geräuschkulisse eingedämmt. Das Geschäft trug nun den Namen "Shuttle Loop". Unter dieser Bezeichnung ist die Anlage auch im Schwarzkopf Prospekt zu finden (trotz identischer Bezeichnung nicht zu verwechseln mit dem "Shuttle Loop" der ersten Generation).
Die Firma Goetzke hatte auch nicht viel Freude an der Sache, sodass nach 2 Jahren wiederum eine neue Heimat angesteuert wurde. Die Anlage wurde nach England verkauft und stand dort von 1991 bis September 2005 im "Flamingo Land" in Kirby Misperton. Unter dem Namen "The Bullet" (das Geschoss) lief die Bahn täglich von 13h bis 15h und von 16h bis 18h. Dazwischen stand, wie auch vor Spielbeginn, eine Sicherheitsüberprüfung auf dem Tagesplan. Die relativ kurzen Spielzeiten sowie die täglichen Inspektionen, vor und während des Betriebes, lassen erahnen, welch enorme Anforderungen an das Material dieser einmaligen Attraktion gestellt werden. Nach dem "Flamingo Land" wurde die Anlage durch Wieland Schwarzkopf generalüberholt und anschließend zum Verkauf angeboten.

Die Aufnahmen entstanden 1992 im "Flamingo Land" (außer der ersten, welche einer Wiener Zeitung entnommen ist).

Hauptmenü
Hauptmenü
ukflag.gif (788 Byte) SPECIFICATION:
hight of tower: appr. 131 ft.
diameter of loop: appr. 46 ft.
seating: 1 train, 6-sections for 24 persons
capacity: appr. 1400 persons/h
drive: flywheel including generator and DC-machine
a distribution-gear interconnected to a cardan shaft which to operate the ride by using several friction wheels. The drive also works as a brake.
the ride: starting backwards by climbing the tower up to 40 ft. Then accelerating fast forward through the station and the 270 degree helix entering the loop. Passing the loop, curve to the left and up the tower to 125 ft. Standstill and then the same in reverse. Up the tower to 82 ft. Standstill and then forwards into the station while slowing down.
This is one of Schwarzkopfs best known and most demented thrill-machines. Best known for beeing a transportable "Shuttle Loop" prototype and demented for beeing a very intense ride. It was planned to open to the public in 1982 at "Prater" park in Wien (Vienna), Austria, for which the coaster got its name. "Wiener Looping" means "Vienna Looper". Due to an imense high noise level, the coaster wasn't allowed to operate at the park.

The following information is taken from a magazine and is simly false:
On account of the ride's intensity, people had to scream extremely loud while riding on it. In addition, it was a very noisy thing too. In fact of that, residents formed a citizens action group. The group plead for a immediate dismantling. After a on-site visit, the town council said: away that thing!

It was sold to "Circus World" in Haines City, USA, where the park operators also had to find out, that the coaster was not tame enough for their park. Unfortunately "Circus World" was closed. Soon a new park, "Boardwalk and Baseball", opened at that location but the dismanteled coaster was not used. In 1988 the coaster was bought by the german showman-company Goetzke. So back to Germany, where the BHS company took care. They overhauled the whole ride and put in a second drive unit to lower the wear-and-tear and of course the noise level. From then, the ride was called "Shuttle Loop". Same name as in a orign Schwarzkopf leaflet (not to be mixed up with the first type "Shuttle Loop"). Goetzke's also haven´t had much fun with their investment and after 2 years it came to a sale. From 1991 to September 2005 the coaster stood at "Flamingo Land" in Kirby Misperton, England, whereat it was called "The Bullet". Daily operating times were from 1 pm to 3 pm and from 4 pm to 6 pm. There were two safety-checks every day, one in the morning and a second one between the operating times. Those safety-checks aswell as the short operating times show the immense high demands on the material of this unique attraction. After leaving "Flamingo Land" the coaster was overhaulded by Wieland Schwarzkopf and announced for sale.

Pictures were taken in 1992 at "Flamingo Land" (except the first one, which is taken from a Vienna newspaper).

 

Hauptmenü

Anfang dieser Seite - - - - - - - - - - - - - - - - - - - >

< - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - - Top of page